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Katzen als Begleiter

Katzen als ideale Begleiter im Alter

Ist wirklich der Hund der beste Freund des Menschen? Die aufmerksamen und aktiven Tiere haben zwar eine enge Beziehung zu ihrem Herrchen, wollen aber auch beschäftigt werden. Die täglichen Streicheleinheiten, Spiele und das Gassi gehen erfordern viel Zeit und Ausdauer. Zeit, die nicht unbedingt jeder übrig hat. Trotzdem müssen Vielbeschäftigte und auch Senioren nicht unbedingt auf ein Haustier verzichten.

Katzen schaffen Freude im Alter

Viele Menschen finden Katzen eher langweilig. Die Stubentiger faulenzen gerne und verschlafen ungefähr zwei Drittel ihres Lebens. Sie sind nicht so aktiv wie Hunde und deshalb vielleicht nicht die besten Spielgefährten für Kinder. Aber gerade deshalb sind sie optimale Wegbegleiter für älteren Menschen. Jeder Pensionär ist glücklich, wenn die Samtpfoten schnurrend um seine Beine streichen, sich in seinem Schoß einrollen oder ihn einfach nur zum Lachen bringen. Die oft so ruhigen Tiere lieben es aber auch, von Zeit zu Zeit ein bisschen Schabernack zu treiben. Wenn sie mit anderen Katzen spielen oder im Garten den Vögeln hinterher jagen – Taubenabwehr leicht gemacht ... – zaubert auch das ein Lächeln auf die Gesichter.

Gerade für einsame Menschen, die alleine leben, sind Katzen die idealen Gefährten. Die schnurrenden Vierbeiner können sogar Personen Notsignal Anlagen unterstützen. Solche Anlagen helfen alten Menschen oder Menschen mit Behinderung in Notsituationen und reagieren zum Beispiel auf Bewegungslosigkeit oder auf eine längere waagerechte Körperhaltung. Studien haben jetzt gezeigt, dass auch die schnurrenden Vierbeiner die eigene Gesundheit schützen: Sie üben eine beruhigende Wirkung auf ihren Besitzer aus; das Streicheln einer Katze beruhigt den Herzschlag und senkt den Blutdruck. So können unter Umständen sogar Unfälle verhindert werden.